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Im Jahre 1927 hat sich die Schufa gegründet und seitdem immer weiter entwickelt. Über rund 362 Millionen Daten von
ca. 62 Millionen Menschen verfügt dieses Unternehmen. Das ist einzigartig, jedenfalls in der Aktualität.
Partner der Schufa
haben sich auf eine Zusammenarbeit eingelassen. Es gilt also, nicht nur Informationen einzusammeln
und zu erfragen, sondern auch bekannte Details der Schufa mitzuteilen.
Schufaeinträge sind sowohl positiv als auch negativ. Ein Schufaeintrag bedeutet nicht immer gleich, dass es was
Negatives sein muss. Selbst bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages gibt es einen Schufaeintrag. Aber natürlich kommen
auch Forderungen nach gerichtlicher Entscheidung, Schulden und Insolvenzverfahren in die Schufa. Und dieses wird den
anfragenden Unternehmen bzw. Banken auch mitgeteilt.
Der Schufaeintrag bleibt auch nicht für immer bestehen. Das ist ein Irrtum, vielmehr ist es so, dass die Einträge
nach einer bestimmten Laufzeit gelöscht werden. Nur die persönlichen Daten wie Name, Adresse, Geburtsdatum, usw.
bleiben bei der Schufa gespeichert.
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